Die Geschichte der Konstanzer-Panthers

Wie der Panther nach Konstanz kam…

Alles begann 2004 in Marseille, wo ein schwarzer Panther gesichtet wurde. 2012 wurde dieses Tier dann im Kanton Solothurn in der Schweiz entdeckt und hielt unser Nachbar-Ländle in Atem – hier geht es zum ausführlichen Bericht:  news.ch – Nach der Schweiz sucht auch Frankreich einen schwarzen Panther – Tiere, Boulevard.

Doch wie kam dieses mysteriöse Tier nun an den Bodensee? Wir schreiben 2018, eine neblige Nacht im Konstanzer Mainauwald, als ein Jäger in der Morgendämmerung etwas auf einem Baum entdeckte. Das Fell schimmerte schwarz, die Augen blitzten gelb durch die Äste. Mit nur einem leisen Sprung war das Tier in der Baumkrone verschwunden. Einige Wochen später wurde ein ähnliches Tier in den Tiefen der Schmugglerbucht gesichtet, doch auch hier verschwand es blitzschnell im Gebüsch als es weit entfernt Schritte hörte. Viele Jahre sprach niemand mehr von diesen Geschichten, bis im letzten Jahr ein paar Kinder in einer Vollmondnacht in Petershausen eine Entdeckung machten. Ein schwarzer Panther hatte sich hier mit seiner Familie niedergelassen. Wie es scheint, pflanzt er sich fort und hat in Petershausen seine Heimat gefunden. Aufgrund dieser außergewöhnlichen neuen Spezies überlegt die Stadt Konstanz nun sogar den Stadtteil Petershausen in „Panthershausen“ umzubenennen. 

Die Eigenschaften des konstanzer Panthers

Sind die Panther gefährlich?

Panther gelten als große Katzen, die sich nur sehr schwer entdecken lassen. Sie können extrem gut klettern und können viele Stunden am Tag getarnt in einem Baum verbringen. Fachleute und Forscher der Universität Konstanz sind sich einig – solange die Panther-Familie genug zu fressen und an Fasnacht zu trinken bekommt, besteht keinerlei Gefahr für die Menschheit! 

Unser „Häs“

Kunst & Handwerk

Gemeinsam mit unserem Künstler aus dem Allgäu , Fabian Häge von der Malerei & Maskenschnitzerei Häge, haben wir ein einzigartiges Kostüm entwickelt. Seid gespannt…

Konstanzer Altstadt
Geschichtlicher Hintergrund

Die Geschichte der Konstanzer Fasnacht

Schöner und ausführlicher hätten wir es nicht zusammenfassen können – die Konstanzer Blätzlebueba haben einen tollen Blog zur Konstanzer Fasnacht erstellt: Hier weiterlesen >>  Fasnacht in Konstanz (blaetzlebuebe-zunft.de)

Zum üben

Die Konstanzer Narrensprüche

Um voll dabei zu sein, sollte man einige Narrensprüche „parat“ haben 🙂 Eine kleine Sammlung findet ihr hier: 

Die Vorstandschaft der Konstanzer-Panthers

Philip Ditting

Gründer

Eigenschaft: Kletterprofi

Logo

Stefanie Ditting

Gründerin

Eigenschaft: nachtaktiv

Logo

Ulrich Quarti

Gründer

Eigenschaft: Spürnase, wachsam

Logo

Kirsten Quarti

Gründerin

Eigenschaft: blitzschnell

Du willst auch ein Konstanzer Panther werden?

Vom Holzklotz zum Häs

Wie aus einer Idee und einem „Holzklotz“ im beschaulichen Allgäu ein „gefürchteter“ Panther wurde.
Mit einer Menge Fotos und ganz konkreten Vorstellungen sind wir bei Fabian aufgeschlagen. Daraufhin hat er einige beeindruckende Zeichnungen erstellt und nach wenigen Korrekturen hatte unser Prototyp ein Gesicht.
Nun konnte jeder Konstanzer Panther noch seine individuellen Wünsche äußern und seiner Maske den letzten Schliff geben.
Insgesamt 4 Erwachsenen Masken gingen nur über die Hobelbank von Fabian Häge.

Für die Kinder ist in der nächsten Konstanzer Fasnet eine Silikonmaske geplant, die der Holzmaske zum verwechseln ähnlich sieht. Ein dreifaches „Ho Narro“ auf unseren Masken-Künstler im Allgäu. Die Konstanzer Panthers sind jetzt bereit sich das erste Mal unter die Konstanzer Mäschgerle zu mischen.